Erkenntnis

Worte von Max Planck 1858-1947,
Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger
"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige (abstrakte) Kraft gibt - es ist der Menschheit nie gelungen, das heissersehnte Perpetuum mobile zu erfinden -, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (denn die Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht), sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!
In einer Sekunde soll der durchschnittliche Mensch über das Bewusstsein etwa 7-9 Informationen, welche von den Sinnesorganenkommen, verwerten können. Das Unterbewusste, so sagt man, schafft in der selben Zeit mehr als 10'000 Informationen! Schon alleine diese Tatsache gibt Grund genug, uns mehr Gedanken über den Kontakt mit unserem Unterbewusstsein zu machen.
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es ist wissenschaftlich erwiesen, dass...
- das Herz zu über 65% aus identischen Nervenstruktur besteht wie unser Hirn
das Herz als fünftes Gehirn arbeitet
das Herz Energie in einem Umkreis von wenigstens 5 Metern ausstrahlt
die Meditationen die Arbeit des Gehirns beträchtlich beeinflussen und vom normalen Denken zu einer Konzentration auf den gegenwärtigen Moment umschaltet
und vieles mehr...
Für weitere sehr interessante und spannende Informationen kann ich John Selbys Bücher (die meisten sind auch in deutscher Sprache erhältlich) wärmstens empfehlen.
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| Ein junger Mann war am Ende, und, da er keinen Ausweg sah, fiel er auf seine Knie um zu beten. "Herr, Ich kann nicht mehr," sagte er. "Mein Kreuz das mir auferlegt wurde ist gar zu schwer." |
Der Herr antwortete, "Mein Sohn, wenn Du das Gewicht nicht tragen kannst, lege Dein Kreuz einfach in diesen Raum. Dann, öffne die andere Tür und suche Dir ein anderes Kreuz aus." |
Der Welt Schlüssel heißt Demut.
Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.
Christian Morgenstern
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Ein mächtiger Samurai beschloß seine spirituelle Bildung zu vertiefen. So machte er sich auf, einen buddhistischen Mönch zu suchen, der als Einsiedler hoch in den Bergen lebte. Als er ihn gefunden hatte, forderte er: "Lehre mich, was Himmel und Hölle sind!" |
Der alte Mönch sah langsam zu dem Samurai auf, der mächtig über ihm stand, und musterte ihn von Kopf bis Fuß. "Dich lehren?" kicherte er. "Du mußt sehr dumm sein, wenn du denkst, ich könnte dich etwas lehren. Schau dich an, du bist unrasiert, du stinkst, außerdem ist dein Schwert ganz verrostet!" |
Lorbeeren, auf denen man sich ausruht, verwandeln sich in Kakteen.
;-)))
Sir Peter Ustinov
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| Susan ging einmal zu ihrem Briefkasten und da war nur ein einziger Brief. Sie nahm ihn auf und schaute ihn sich an bevor sie ihn öffnete, aber dann schaute sie noch einmal auf den Umschlag. Da war keine Briefmarke, kein Stempel, nur ihr Name und ihre Adresse. Sie las den Brief: |
Ihre Hände zitterten als sie den Brief auf den Tisch legte. "Warum würde der Herr mich besuchen kommen wollen? Ich bin niemand besonderes. Ich habe nichts anzubieten." "Hey, Lady, kannst Du uns helfen, Lady?" "Sir, ich würde Ihnen gerne helfen, aber ich bin selbst eine arme Frau. Alles was ich habe ist ein bißchen Aufschnitt und ein Laib Brot, und ich habe einen wichtigen Gast zum Abendessen heute abend, und ich hatte vor, ihm das Essen zu servieren." Liebe Susan: Die Luft war noch immer kalt, aber selbst ohne ihren Mantel fiel es Susan nicht länger auf. |
Auch wenn ich wüßte, daß die Welt morgen zugrunde ginge, würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen.
Franziscus von Assisi

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Was wirklich zählt, ist Intuition.
Albert Einstein
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| Ein Mann sagte zum weisen Sokrates: "Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen!" "Halte ein!" unterbrach ihn der Weise, "hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?" "Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung. |
"Ja, guter Freund! Laß sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?" |
Ein Mann ging in den Wald, um einen Vogel zu fangen, den er mit nach Hause nehmen konnte. Er fing einen jungen Adler, brachte ihn nach Hause und steckte ihn in den Hühnerhof zu den Hennen, Enten und Truthühnern und er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel.
Nach fünf Jahren erhielt er den Besuch von einem naturkundigen Mann. Und als sie miteinander in den Garten gingen, sagte dieser: “Der Vogel dort ist kein Huhn. Er ist ein Adler!”. “Ja” sagte der Mann, “das stimmt, aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügel 3 Meter breit sind”. “Nein”, sagte der Andere: “Er ist immer noch ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch auffliegen lassen in die Lüfte”. “Nein, nein”, sagte der Mann, “er ist jetzt ein richtiges Huhn und wird niemals fliegen”.
Daraufhin beschlossen sie, eine Probe zu machen. Der naturkundige Mann nahm den Adler, hob ihn in die Höhe und sagte beschwörend: “Der Du ein Adler bist, der Du dem Himmel gehörst und nicht dieser Erde: Breite Deine Schwingen aus und fliege.”
Der Adler saß auf der hochgereckten Faust und blickte um sich. Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken, und sprang zu ihnen hinunter.
Da sagte der Mann wieder: “Ich habe Dir gesagt, er ist ein Huhn!”. “Nein”, sagte der andere, “er ist ein Adler und hat immer noch das Herz eines Adlers. Lass es uns noch ein einziges Mal versuchen. Morgen werde ich ihn fliegen lassen!”
Am nächsten Tag erhob er sich früh morgens, nahm den Adler und brachte ihn hinaus aus der Stadt, weit weg, von den Häusern, an den Fuß eines hohen Berges. Die Sonne stieg gerade auf, sie vergoldete den Gipfel des Berges, und alles erstrahlte in der Freude eines wundervollen Morgens.

Am anderen Tag stieg er mit dem Adler auf das Dach des Hauses, hob ihn empor und sagte: “Adler, der Du ein Adler bist, breite Deine Schwingen aus und fliege!” Aber als der Adler wieder die scharrenden Hühner im Hof erblickte, sprang er abermals zu ihnen hinunter und scharrte mit ihnen.